Empfehlungen für individuelle Ausflüge
Stadtrundfahrt Land/Wasser
Möchten Sie Magdeburg sowohl per Land als auch Wasser besichtigen? Dann ist diese Stadtrundfahrt genau das Richtige für Sie. Eine einstündige Bustour führt Sie unter anderem zum Magdeburger Dom, dem Kloster Unser Lieben Frauen, der "Grünen Zitadelle" und dem Gründerzeitviertel. Anschließend erkunden Sie mit dem Schiff der Weißen Flotte die Elbe, immer entlang der historischen Stadtsilhouette, dem Elbauenpark und seinen herrschaftlichen Parkanlagen bis zu den Elbauen.
Es besteht auch die Möglichkeit, diese Stadtrundfahrt nur mit dem Bus durchzuführen.
Zu Land | |
Zu Wasser |
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Für weitere Informationen und zur Onlinebuchung gelangen Sie hier: Stadtrundfahrt Land/Wasser
„Große Acht“ – Rundfahrt über das Wasserstraßenkreuz
Genießen Sie eine Schifffahrt über das Wasserstraßenkreuz der Elbe. Bestaunen Sie den Elbe-Havel-Kanal, die Doppelsparschleuse der Hohenwarthe, den Mittellandkanal mit der Trogbrückenüberfahrt, den Elbe-Abstiegskanal mit der im Bau befindlichen Niedrigwasserschleuse und vieles mehr.
Datum/Uhrzeit | täglich/1000 Uhr |
Weitere Informationen und Angebote für Schifffahrten erhalten Sie hier: Weiße Flotte
Stadtrundfahrt mit Doppeldeckerbus
Diese öffentliche Doppeldeckerbustour führt Sie über die Elbe entlang des Elbauenparks vorbei an klassischen Sehenswürdigkeiten, wie Dom, Kloster und dem Hundertwasser-Architekturprojekt „Grüne Zitadelle“ bis hin zum prächtigen Gründerzeitviertel.
Datum/Uhrzeit | täglich/1400 Uhr |
Für weitere Informationen und zur Onlinebuchung gelangen Sie hier: Stadtrundfahrt Doppeldeckerbus
Stadtrundgang
Zu Fuß geht es durch die historische Elbestadt mit seinen beeindruckenden Bauwerken vom Madgeburger Dom bis hin zum Hundertwasserhaus „Grüne Zitadelle“. Lernen Sie mehr über die Geschichte und die Kultur Magdeburgs kennen.
Datum/Uhrzeit | täglich/1100 Uhr |
Weitere Informationen finden Sie hier: Stadtrundgang
Dom St. Mauritius und Katharina
Die Kathedrale des Erzbistums Magdeburg und Grabkirche Kaiser Ottos I. ist das älteste gotische Bauwerk auf deutschem Boden und zugleich Wahrzeichen der Stadt. Daher wird sie kurz als Magdeburger Dom bezeichnet. Bereits in den 950er Jahren begannen die Bauarbeiten zweier Domneubauten auf Anweisung Otto I., die 968 mit der Ernennung Magdeburgs zur Erzdiözese kombiniert und zur Kathedrale erhoben wurde. Ein Feuer am 20. April 1207 zerstörte jedoch den Dom und einen Großteil Magdeburgs. 1209 begannen die Bauarbeiten unter der Federführung des Erzbischofs Albrecht mit einer mehrjährigen Unterbrechung im 13. Jahrhundert und Vollendung des Doms im Jahr 1520.
Datum/Uhrzeit | täglich/1000–1800 Uhr |
Ausführliche Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Magdeburger Doms.
Die "Grüne Zitadelle" von Magdeburg – Hundertwasser
Das von Friedensreich Hundertwasser entworfene Gebäude wurde im Jahr 2005 fertiggestellt und ist somit das letzte Projekt, an dem Hundertwasser vor seinem Tode gearbeitet hat. Heute befinden sich mehrere Läden, ein Café und ein Restaurant sowie ein Hundertwasser-Geschäft in der Zitadelle, in der man sich ausführlich über den Künstler und sein Werk informieren kann. Ein Theater sorgt für die nötige Unterhaltung und ein Hotel für die Entspannung.
Datum/Uhrzeit | ganzjährig zugänglich |
Ausführliche Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Grünen Zitadelle.
Der Jahrtausendturm im Elbauenpark
Im Zuge der Bundesgartenschau entstand 1999 im Elbauenpark der 60 Meter hohe Jahrtausendturm, Deutschlands höchstes Holzgebäude. Die spiralförmige Rampe entlang der Außenhaut bringt Sie bis zur 6. Etage des Turms oder Sie steigen die 243 Stufen bis zur Aussichtsplattform hoch. Der Jahrtausendturm bietet mit seiner Ausstellung zur Entwicklung der Wissenschaften mit vielen anschaulichen und interaktiven Experimenten einen Gang durch 6.000 Jahre Wissenschafts- und Technikgeschichte der Menschheit an.
Der Jahrtausendturm kann nur in Verbindung mit einem Besuch im Elbauenpark besucht werden.
Datum/Uhrzeit | dienstags–sonntags/1000–1800 Uhr |
Ausführliche Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Elbauenparks.
Wasserstraßenkreuz Magdeburg
Im Norden Magdeburgs wartet das Wasserstraßenkreuz mit seiner weltgrößten Trogbrücke, den gigantischen Hebewerks- und Schleusen-Konstruktionen sowie seinen naturbelassenen Auen-Wäldern bereits darauf, von Ihnen bestaunt zu werden. Sie können die Gegend per Fuß, Auto oder zu Wasser erkunden, ganz individuell oder mit einer Führung. Genießen Sie einfach die wunderschöne Landschaft rund um den Fluss Elbe.
Datum/Uhrzeit | ganzjährig frei zugänglich |
Weitere Informationen erhalten Sie hier: Wasserstraßenkreuz.
Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen
Im Jahre 1063/64 wurde das Kloster von Erzbischof Werner neu errichtet. Mit seiner dreischiffigen flachgedeckten Basilika zählt das Kloster zu den bedeutendsten romanischen Anlagen in Deutschland. Heute dienen Sie als städtisches Kunstmuseum und darf sich zum einen als wichtigster Ort für zeitgenössische Kunst und zum anderen als eines der beliebtesten Touristenziele des Landes bezeichnen.
Datum/Uhrzeit | dienstags–sonntags/1000–1700 Uhr |
Ausführliche Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Kunstmuseums.
Lukasklause mit Otto-von-Guericke-Museum
Ein Teil der heutigen Lukasklause ist der Welsche Turm, welcher ein Segment der mittelalterlichen Stadtbefestigung darstellte. Nach dem Eindringen der kaiserlichen Truppen von Tilly wurde der Turm 1631 teilweise verwüstet. Otto-von-Guericke half ab 1632 beim Wiederaufbau der Festungsanlagen, der Elbbrücken und des Turms. Der Name Lukasklause stammt von den Schutzpatronen der Kunstmaler St. Lukas ab.
Die Otto-von-Guericke-Gesellschaft e. v. stellt im gleichnamigen Museum den Lebensweg des Naturforschers und Bürgermeisters anhand von historischen Gerätenachbauten, Bildern und Dokumenten sowie der Vorführung von Experimenten dar.
Datum/Uhrzeit | dienstags–sonntags/1000–1700 Uhr |
Weitere Informationen erhalten Sie hier: Otto-von-Guericke-Museum.
Johanniskirche
Die Johanniskirche wurde mehrmals durch Stadtbrände, Übergriffe der Truppen von Tilly sowie Bombenangriffe zerstört, aber auch mehrmals wieder aufgebaut. Sie gilt als die älteste Pfarrkirche Magdeburgs und kann noch immer Spuren von Martin Luther und der Familie Otto-von-Guerickes aufweisen. Die Aussichtplattform bieten Ihnen hervorragende Möglichkeit Magdeburg von oben zu besichtigen. Heutzutage dient Sie als außergewöhnlicher Veranstaltungsort.
Datum/Uhrzeit | dienstags–sonntags/1000–1800 Uhr |
Ausführliche Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Johanniskirche.
Ausflugstipps auf Ihrem Heimweg
Brocken und Wernigerode
Warum nicht einen kleinen Abstecher auf den Brocken nach den Kongresstagen unternehmen? Mit dem Auto sind Sie in weniger als 2 Stunden auf 1.141 Metern Höhe und genießen die Aussicht über den Harz. Mit der Bahn benötigen Sie bis zu 4,5 Stunden (Strecke Magdeburg–Brocken mit DB für 16,50 EUR), aber eine Fahrt mit der Brockenbahn (Dampflokomotive) sollten Sie sich nicht entgehen lassen.
Auf dem Gipfel befindet sich ein Museum zur Geschichte des Berges und der Brockengarten. Ein Restaurant sorgt für Ihr leibliches Wohl und das Brockenhotel bietet Ihnen eine Unterkunft. Viele Wanderwege liefern Ihnen ausreichend Möglichkeit, den Brocken und den Harz zu erkunden.
Auf Ihrer Weiterfahrt empfehlen wir Ihnen, einen Abstecher nach Wernigerode, die bunte Stadt im Harz, zu unternehmen, welche am Fuße des Brockens liegt. Der Stadtkern besteht hauptsächlich aus niedersächsischen Fachwerkshäusern und oben auf thront das neugotische Wernigeröder Schloss. Die Stadt bietet Ihnen ausreichend Möglichkeiten, sich mit Kunst, Kultur, Geschichte und Natur bei Laune zu halten.
Weitere Informationen zum Brocken finden Sie hier: Brocken.
Pretziener Wehr
Um den Hochwasserpegel rum um Magdeburg zu kontrollieren, wurde von 1871–1875 das Pretziener Wehr gebaut, welches das größte Schützentafelwehr Europas ist. 1889 erhielt das Wehr eine Goldmedaille auf der Pariser Weltausstellung.
Mit dem Auto benötigen Sie eine halbe Stunde, etwas komplizierter ist es mit Bus und Bahn.
Weitere Informationen zum Pretziener Wehr erhalten Sie hier: Pretziener Wehr.